„I’m the nicest asshole you’ll ever meet“ 

Wie mein Interviewpartner so ist? Ganz klar: Selbstbewusst, humorvoll und er hat komplett einen an der Mandoline. Und das sage nicht nur ich, sondern auch er selbst! Joel kommt ursprünglich aus dem Harz und wohnt seit drei Jahren in Hamburg, Eimsbüttel. Gerade hat er seinen Bachelor in Fashionmanagement absolviert und sich ein bisschen Zeit für mich genommen. Wie Joel zur Mode in Hamburg steht und ohne welches Accessoire er nicht aus dem Haus geht, erfahrt ihr bei mir. 

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„Manche Trends kann man getrost auslassen“

Felicitas Neidel ist gebürtige Hamburgerin und hat mit ihren 25 Jahren bereits zwei Töchter. An der AMD Hamburg studierte sie bis vor kurzem noch Raumkonzept und Design. Gerade hat sie ihre Bachelorarbeit abgegeben und hofft auf einen Job als Innenarchitektin. Derzeit lebt sie mit ihrer Familie im Hamburger Vorort Blankenese. Wie sieht sie den Stil der Hamburger? Was unterscheidet ihn von dem der Berliner? Was ist ihr an Mode wichtig und inwieweit spielt Nachhaltigkeit eine Rolle? Das alles im Interview. Weiterlesen „„Manche Trends kann man getrost auslassen““

„Ghetto chic“

‚Saharcurlyk‘, so nennt sich die 34-jährige Make-Up Artistin auf Instagram. Ihre Lockenmähne ist in der Berliner Szene bekannt – ihr Markenzeichen. Geboren in Berlin, aufgewachsen in Neukölln, hat die Stadt sie geprägt und großgezogen. Nach dem Abitur hat Sahar eine Kosmetik und Make-Up Ausbildung begonnen und zählt nun gefühlt halb Berlin zu ihrem Kundenstamm. In der Droysenstraße in Charlottenburg lassen sich vor allem Frauen die Augenbrauen in Form bringen oder für bestimmte Anlässe schminken und zurecht machen. Wie sie über die Berliner Mode Szene denkt, beantwortet Sahar uns ehrlich und knackig in einem kurzem Interview. 

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„Ich hatte wie alle anderen diese Fantasie von Berlin“

Jakob Urban kommt aus Brüssel, studiert nun in Berlin Philosophie und ist nebenbei in der Performance-Kunst tätig. Er ist einer von vielen Menschen, die nach Berlin kamen, weil sie die große Freiheit suchten. Wie sieht er als nicht-gebürtiger Berliner die Hauptstadt? Haben sich seine Vorurteile bestätigt? Diese und andere Fragen beantwortete mir Jakob an einem späten Nachmittag bei Kaffee und Toast in Charlottenburg. Vorsicht, Sarkasmus.

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