Das Wort zum Ende

Noch ein letztes Mal Moin, Servus und juten Tach!

Seit November haben Ella, Nadja, Frankie, Toni und ich euch auf Faces of Fashion mit Gedanken und Eindrücken über Mode und verschiedene Städte versorgt. Wir durften mit interessanten Menschen sprechen, coole Streetstyles festhalten und tolle Orte entdecken.

Wie viele schon wissen, ist dieser Blog im Rahmen eines Uniprojekts entstanden. Für drei Monate sollten wir uns an einem gemeinsamen Blog probieren – und steckten unser Herzblut in dieses Projekt.

Das hier ist nun offiziell der letzte Blogpost, der auf Faces of Fashion veröffentlicht wird – der Blog wird, zusammen mit unseren Social Media Kanälen, am 15.02.2019 gelöscht.

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„I’m the nicest asshole you’ll ever meet“ 

Wie mein Interviewpartner so ist? Ganz klar: Selbstbewusst, humorvoll und er hat komplett einen an der Mandoline. Und das sage nicht nur ich, sondern auch er selbst! Joel kommt ursprünglich aus dem Harz und wohnt seit drei Jahren in Hamburg, Eimsbüttel. Gerade hat er seinen Bachelor in Fashionmanagement absolviert und sich ein bisschen Zeit für mich genommen. Wie Joel zur Mode in Hamburg steht und ohne welches Accessoire er nicht aus dem Haus geht, erfahrt ihr bei mir. 

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Hut ab vor diesen Burgern

Steak Frites wird serviert. Eine Portion Ehrlichkeit. Kein Schnickschnack. Sondern große unverhüllte, rösch gebratene Fleischstücke, die wie dicke Kissen auf dem Teller liegen.

Drinnen sind die Räume in Dämmerlicht getaucht. Ein Mann gibt gerade seine Anspannung an der Garderobe ab. Im Nachtkatzengrau des Seitenseparees knutscht ein Pärchen sich die Lippen blutig und glaubt an Liebe. Insider mischen sich mit Außenseitern, Kreativlinge mit Leuten in Business-Uniform, Trenddarlings mit Felix-Krull- Sonderlingen.

Schöne Frauen sitzen auf dem Sims und essen – im Gespräch versunken – tausend kleine vegetarische Köstlichkeiten. Die Einrichtung atmet Zeitlosigkeit. Die Szenerie übt sich in feiner Diskretion, spricht nur wenn sie gefragt wird. Die Lampen aus schwarzen Hüten malen Linien an die Wände.

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„Manche Trends kann man getrost auslassen“

Felicitas Neidel ist gebürtige Hamburgerin und hat mit ihren 25 Jahren bereits zwei Töchter. An der AMD Hamburg studierte sie bis vor kurzem noch Raumkonzept und Design. Gerade hat sie ihre Bachelorarbeit abgegeben und hofft auf einen Job als Innenarchitektin. Derzeit lebt sie mit ihrer Familie im Hamburger Vorort Blankenese. Wie sieht sie den Stil der Hamburger? Was unterscheidet ihn von dem der Berliner? Was ist ihr an Mode wichtig und inwieweit spielt Nachhaltigkeit eine Rolle? Das alles im Interview. Weiterlesen „„Manche Trends kann man getrost auslassen““

Anker setzen

Halb sechs morgens am Ufer Altonas. Es ist kalt und noch dunkel, aber an diesem Fleck herrscht bereits zu früher Stunde reges Treiben. Der Hamburger Fischmarkt – man könnte sagen ein Ort der niemals schläft. Hier treffen sich Menschen, deren Abend sich nach ausgiebigem Feiern auf dem nahegelegenen Kiez mit einem Fischbrötchen und schräger Musik bald dem Ende neigt und wiederum die Menschen, die ihren Tag früh mit einem Großeinkauf beginnen. Somit ist immer etwas los.

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